Wir sorgen für Transparenz und Klarheit im PKV Dschungel – damit auch Sie zu Ihrem Recht kommen.
Privatversicherte erzielen mit einem aktuariellen Tarifwechsel nachhaltige Beitragsersparnisse.

Alle Fakten zu Ihrem PKV Tarifwechsel:

Wir helfen Ihnen und geben Antworten.

Gerne nehmen wir uns die Zeit, um Ihre Fragen rund ums Thema „Tarifwechsel für PKV Kunden“ in einem ausführlichen Gespräch zu beantworten. Hier haben wir bereits die wesentlichsten Fragestellungen – und zugehörigen Antworten sowie viele weitere interessante Informationen – für Sie thematisch zusammengefasst.

 

Beitragserhöhungen des Privatversicherers nicht hinnehmen

Warum nicht einfach den PKV Versicherer wechseln?

Für langjährig Privatversicherte macht der Verlust der so genannten Alters­rück­stellungen, die gerade im Alter für einen moderaten Anstieg der Beiträge sorgen sollen, den Wechsel zu einem anderen Versicherer unattraktiv. Die Alters­rück­stellungen verbleiben bei einem solchen Wechsel beim „alten Versicherer“: Der „neue Versicherer“ muss ohne diese Alterungs­rück­stellungen die Beiträge kalkulieren, die dann deutlich teurer ausfallen.

Daneben führt der „neue Versicherer“ nach Antragstellung eine Risikoprüfung durch. Diese führt gerade bei älteren Versicherten nahezu immer zu zusätzlichen Risikozuschlägen oder gar zur Ablehnung des Antrags. Damit wird der Wechsel in einen anderen Vollversicherungstarif eines anderen PKV Versicherers faktisch unmöglich.

Mit einem Tarifwechsel nach § 204 VVG hingegen ist die vollständige Anrechnung der angesparten Altersrückstellung gewährleistet und der seit Vertrags­schluss möglicherweise geänderte Ge­sund­heits­zustand wirkt nicht ver­hin­dernd auf den Tarifwechsel.

Ein deutlich geringerer Beitrag für vergleichbare Leistungen – beim eigenen PKV Versicherer?

Viele langjährig Privatversicherte ärgern sich über laufend hohe Be­itrags­stei­gerungen für ihre Kranken-Vollversicherung. Gleichzeitig hat der eigene Versicherer eine Reihe anderer Tarife, die bei vergleichbaren und zum Teil besseren Leistungs­merkmalen deu­tlich gün­stiger sind.

Der Hintergrund, warum sich die Tarife so unterschiedlich entwickeln: In der PKV gilt die gesetzliche Vorgabe, dass der PKV Versicherer nur den Beitrag verlangen darf, der sich aus den durchschnittlichen Krankheitskosten – getrennt nach Alters­klassen – der in dem jeweiligen Tarif Versicherten ergibt.

Die Folge: Der Versicherer muss für Tarife mit – in der jeweiligen Altersklasse – durchschnittlich gesünderen Ver­sicher­ten in der Folge­zeit weniger Beitrag von seinem Kunden verlangen, auch wenn die Leistungsmerkmale dieser Tarife vielleicht bessere sind. Aus demselben Grund ist er dann aber auch verpflichtet, für Tarife mit durchschnittlich kränkeren Versicherten mehr Beitrag zu nehmen.

Das Ziel der Minerva KundenRechte ist es, möglichst vielen PKV Kunden innerhalb ihres Versicherers zu einem Tarif zu verhelfen, der bei vergleichbaren Leistungen deutlich beitragsgünstiger für sie ist als ihre bestehende Kranken-Vollversicherung. Und das ist syste­ma­tisch möglich!

Bei welchen PKV-Unternehmen lohnt ein Tarifwechsel?

Grundsätzlich gilt: Unabhängig davon bei welchem privaten Krankenversicherer eine Vollversicherung besteht, lohnt sich eine Prüfung, ob ein beitragsgünstigerer Tarif mit vergleichbaren leistungen innerhalb des eigenen Versicherers vorhanden ist. Gerade wenn der Versicherer in den letzten Jahren die Beiträge stark angehoben hat ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein in den Leistungen vergleichbarer und bei­trags­sta­bilerer Tarif verfügbar ist.

Die meisten Mandanten der Minerva KundenRechte sind bei den folgenden Versicherern privat­versichert: Allianz, AXA, Barmenia, Bayerische Beamten­kranken­kasse, Central, Continentale, DKV, Gothaer, HALLESCHE, Inter, Münchener Verein, Signal Iduna, Universa, UKV.

Ist ein PKV Tarifwechsel auch für ältere bzw. kränkere Privat­versicherte empfehlens­wert?

Das Tarifwechselrecht aus § 204 VVG ist vom Gesetzgeber gerade für langjährig Privatversicherte, die tendenziell eher älter sind und bei denen bereits Vorerkrankungen vorliegen, geschaffen worden. Denn der Gesundheitszustand und der Verlust der so genannten Alters­rück­stellungen machen für sie den Wechsel zu einem an­deren Ver­sicherer faktisch un­möglich. Ein Tarif­wechsel nach § 204 VVG ist für diese PKV Kun­den bei stark steigenden Beiträgen in ihren be­stehenden Tari­fen der einzige Ausweg aus der Kostenfalle – und gleichzeitig sehr lohnend. Konkret ist es damit systematisch möglich, PKV Kun­den innerhalb ihres Versicherers zu einem Tarif zu verhelfen, der bei mindestens gleichwertigen und mö­glichst besseren Lei­stungen deut­lich günstiger für sie ist als ihre bestehende Kranken-Voll­ver­sicher­ung.

Mit § 204 VVG werden bezahlbare Beiträge für langjährig Privat­ver­sicherte, auch in Alter, mö­glich.

Kann der Ver­sicherer eine Ge­sund­heits­prüfung beim Tarif­wechsel nach § 204 VVG verlangen?

Grund­sätzlich kann der Ver­sicherer nur dann eine Ge­sundheits­prüfung ver­langen, wenn der Ver­sicherte den Ab­schluss von zu­sätz­lichem Ver­sicherungs­schutz be­an­tragt. Beim Tarif­wechsel nach § 204 VVG darf der Ver­sicherer nur dann eine Gesundheits­prüfung ver­langen, wenn der Ziel­tarif, in den der PKV Kunde wechseln will, bes­sere Leis­tungen als sein be­stehen­der Ta­rif bein­haltet (so ge­nannte Mehr­leistungen). Wenn der Ziel­tarif ins­ge­samt gleiche oder schlech­tere Leistun­gen vor­sieht, kann eine Ge­sundheits­prüfung nicht ver­langt wer­den.

In jedem Fall gilt: Die Gesundheits­prüfung gefährdet nicht den bestehenden Versicherungs­schutz und kann nicht zur Ab­lehnung des Tarif­wechsels durch den Ver­sicherer führen. Ein pau­schaler Mehr­leistungs­verzicht durch den PKV Kun­den ist strikt ab­zu­lehnen, da er das Auf­geben von Rechten be­deu­tet.

Muss der PKV Kunde nach einem Tarifwechsel mit hohen Bei­trags­steigerungen rechnen?

Ein pro­fes­sionell durch­geführter Tarif­wechsel hat zum Ziel, aus­gehend von den ver­sicherten Leis­tun­gen, in den best­mö­glich­en, sprich: gleich­wertigen und nach­haltig günsti­gsten Ta­rif inner­halb des eigenen Ver­sicherers zu wechseln. Der Beitrags­vorteil sollte daraus re­sultie­ren, dass die Ver­sicherten im Ziel­tarif im Durchs­chnitt deutlich geringere Leis­tungen in An­spruch nehmen müssen, weil sie im Durch­schnitt gesünder sind. Der Beitrags­vorteil ist dann eine Folge der ge­ringeren Beitrags­erhöhungen der Ver­gangen­heit.

Es ist also gerade das Gegen­teil der Fall: Es ist zu er­warten, dass in Ta­ri­fen mit im Durch­schnitt ge­sün­deren Ver­sicher­ten die Not­wen­digkeit an Beitragse­rhöhungen auch in der Zukunft geringer ist. Und der Ver­sicherer ist nicht be­rechtigt, die Beiträge für einzelne Per­sonen an­zu­heben. Er ist viel­mehr ver­pflichtet, in einem Tarif notwendige Beitrags­erhöhungen immer für die Ver­sicherten­gemeinschaft insgesamt durch­zu­führen.

Was geschieht bei einem Tarif­wechsel nach § 204 VVG mit meinen Rück­stellungen?

Mit ei­nem Tarif­wechsel nach § 204 VVG ist – an­ders als bei ei­nem Wechs­el des Ver­sicherers, bei dem die Alterungs­rück­stellungen ver­loren gehen – die voll­ständige Wa­hrung der an­ge­sparten Alters­rück­stellung ge­währ­leistet. Dies führt sehr oft dazu, dass beim Wechsel in einen gleich­wer­tigen und bei­trags­stabileren Ta­rif der so­fortige Beitrags­vorteil noch größer aus­fällt.

Muss ich für einen Tarifwechsel warten bis ich die nächste Beitragserhöhung bekomme?

Der Tarif­wechsel nach § 204 VVG ist jeder­zeit unter­jährig zum nächs­ten Monats­ersten mö­glich, da keine ordent­lichen Kündigungs­fristen (3 Mo­nate zum En­de des Versicherungs­jahres) bzw. außer­ordentliche Kündigungs­fristen (wie sie bei­spiels­weise im Ra­hmen von Beitrags­anpassungen bestehen) berück­sichtigt wer­den müssen.

Wir em­pfehlen einen PKV Tarifwechsel nach § 204 VVG so schnell wie mö­glich zu prü­fen und gegebenen­falls um­zu­setzen, um unnö­tige Versicherungs­kosten schnells­tmöglich ab­zu­stel­len.

Eine Vertragsumstellung nach § 204 VVG ist nicht einfach

Wozu brauche ich Hilfe, kann ich das nicht einfach selbst machen?

Vielen Versicherern ist das Tarif­wechsel­recht ein Dorn im Auge. Versicherer haben naturgemäß wenig Interesse, die selben Leistungen für weniger Geld zu gewähren. Der Versicherer ist vielmehr Partei mit eigenen Interessen und macht es dem Wechselwilligen außerordentlich schwer. Den PKV Kunden werden auf Anfrage keine sinnvollen Tarife vorgeschlagen. Wenn der PKV Kunde nicht explizit den für ihn sinnvollsten Tarif benennen kann, bekommt er systematisch diesen vom Versicherer nahezu nie genannt.

Und selbst wenn der PKV Kunde mit der notwendigen Sachkenntnis auf seiner Seite den richtigen Tarif benennen kann, in den er wechseln will, ist er noch lange nicht am Ziel. Denn der Versicherer erzeugt durch vorgefärbte Informationen so große Verunsicherung beim Privat­versicherten, dass dieser zu keiner Entscheidung mehr in der Lage ist. Ganz abgesehen davon, dass durch Versäumnisse und mangelnde Sachkenntnis sehr oft Fehler auf Seiten der Versicherer regelmäßig zu Lasten des PKV Kunden gehen. Versäumnisse und Fehler bei der Vertragsumstellung im Rahmen eines Tarifwechsels bedeuten aber dauerhafte Nachteile für den Privatversicherten.

Damit der PKV Kunde auf Augenhöhe von seinem Versicherer sein Recht einfordern kann, bietet die Minerva KundenRechte ihren professionellen Tarifwechsel-Ser­vice an.

Kann ich mich nicht einfach an meinen Makler oder Vermittler wenden?

Da Makler und Vermittler gleichermaßen provisionsabhängig arbeiten, d.h. vom Versicherer bezahlt werden und vielen Versicherern das Tarifwechselrecht ein Dorn im Auge ist, besteht hier ein Interessenskonflikt der regelmäßig zu Lasten des PKV Kunden geht. Daneben ist eine kompetente und für den Privatversicherten zielführende Beratung zum Tarifwechsel nach § 204 VVG fachlich anspruchsvoll und oft fehlt es hier auch an der notwendigen speziellen Fachkompetenz.

Der Privatversicherte sollte bei der Beratung zum Tarifwechsel nach § 204 VVG durch den Versicherer und seine weisungsgebundenen Vermittler bzw. provisionsabhängigen Makler keine für ihn zielführende oder objektive Hilfestellung erwarten. Gleichzeitig fehlt es dem PKV Kunden am erforderlichen Know-how, um sich im Tarifdschungel zurechtzufinden und alle versicherungsjuristischen Fallstricke frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden. Er braucht einen unabhängigen und fachkompetenten Partner, auf den er sich verlassen kann – aus diesem Grund bietet die Minerva KundenRechte ihren professionellen Tarifwechsel-Service an.

Brauche ich für einen Tarif­wechsel nach § 204 VVG einen Rechts­anwalt?

Zur Wahr­nehmung seiner Rechte aus § 204 VVG braucht der PKV Kunde vor al­lem ver­siche­rungs­mathematische (sprich: aktuarielle) Expertise, um den best­mö­glichen und beitrags­stabilsten Tarif fest­legen zu können und Kennt­nisse und Er­fahrung in versicherungs­betrieblichen Ab­läu­fen, um ver­siche­rungs­juristische Fall­stricke zu ver­meiden bzw. früh­zeitig zu er­kennen.

Einen Rechts­anwalt braucht der Man­dant zur Ver­tretung vor Ger­icht. Da die Rechts­lage klar ist und die Ver­sicherer ge­richt­liche Auseinander­setzungen zu diesem Thema scheu­en, ist die Ein­bindung eines Rechts­anwalts in der Regel nicht not­wendig. In selten auf­tretenden Fällen arbeitet die Minerva KundenRechte mit spe­zia­li­sierten und in der je­weili­gen Frage­stellung er­fahrenen An­wälten zu­sam­men.

Warum brauche ich einen spezialisierten unabhängigen Honorarberater?

Zunächst einmal kann nur ein Hono­rar­berater als Par­tner des Man­dan­ten, der wirklich un­ab­hängig sein kann, weil er keine Pro­visionen vom Ver­sicherer er­hält und nur von Man­danten be­zahlt wird, die best­mögliche Lö­sung durch­setzen. Denn vielen Ver­sicherern ist das Tarif­wechsel­recht des PKV Kunden ein Dorn im Auge und sie haben natur­gemäß wenig Interesse, dieselben Leistun­gen für weni­ger Geld zu gewähren.

Spezialisierte Kompe­tenz ist beim PKV Tarif­wechsel deshalb notwendig, weil eine hohe Expertise und Er­fahrung not­wendig ist, um sich im Tarif­dschungel zurecht­zufinden und alle versicherungs­vertrag­lichen Falls­tricke zu vermeiden bzw. früh­zeitig zu erkennen. Ve­rsäumnisse und Fehler bei der Vertrags­umstellung im Rahmen eines Tarif­wechsels bedeuten das Auf­geben von Rechten und damit dauer­hafte Nachteile in einer sehr wichtigen Versicherung­sart.

Kompetente Unterstützung beim Tarifwechsel zahlt sich aus

Was zeichnet einen kompetenten PKV Tarifwechsel Berater aus?

Die Analyse und die Fest­legung des für den PKV Kun­den in seiner spe­zifischen Si­tuation best­möglichen (sprich: gleich­wertigen und beitrags­stabilsten) Tarifs und die Wahrung aller seiner Rech­te im Zu­ge der Vertrags­umstellung stellen hohe Anfor­derungen an die Kompe­tenz des Be­ra­ters.

Dazu sind neben einem spe­ziellen aktu­ariellen (sprich: versicherungs­mathematischen) Know-how auch um­fang­reiche versicherungs­betriebliche Er­fahrung in der pri­vaten Kranken­versicherung unum­gänglich. Die Minerva KundenRechte hat ein versicherungs­mathematisches Mo­dell zur syste­matischen Er­mittlung der beitrags­stabilsten Tarife entwickelt. Unsere Analysten werten mit diesem Modell die Tarif­bedingungen der Ver­sicherer aus und erstellen ein rechts­verbindliches Gutachten zu unserer Wechsel­empfehlung. Im Rahmen der Vertrags­umstellung stellt unser strukturierter Service- und Beratungs­prozess sicher, dass alle Rechte unserer Mandanten kon­sequent gewahrt blei­ben.

Empfiehlt mir der richtige Partner auf Mehrleistung zu verzichten?

Als Mehrleistung bezeichnet man den Teil der Leistungen im Zieltarif (Tarif, in den man wechseln möchte), die im bestehenden Tarif nicht erstattungsfähig sind. Wenn das Ziel beim Tarifwechsel nach § 204 VVG ein gleichwertiger oder besserer Tarif sein soll, ist es in den meisten Fällen unumgänglich, dass teilweise Mehrleistung vorhanden ist. Auf diese Mehrleistung sollte nicht pauschal verzichtet werden, denn das bedeutet das Aufgeben von Rechten, die in der Regel unwiederbringlich verloren sind.

Die Minerva KundenRechte strebt grundsätzlich immer den Einschluss der oft (aufgrund unserer systematischen Vorgehensweise) vorhanden Mehrleistung an. Wir beraten unseren Mandanten vertrauensvoll und kompetent beim Beantworten einiger vom Versicherer gestellter Standardfragen zum aktuellen Gesundheitszustand. Damit sichern wir das Recht unseres Mandanten, die Mehrleistung ohne Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse – unter Berücksichtigung des Gesundheitszustand unseres Mandanten – einfordern zu können.

Warum ist spezielles aktuarielles Know-how für einen PKV Tarif­wechsel ausschlag­gebend?

Der Tarifwechsel-Service der Minerva KundenRechte hat zum Ziel, in den zum bestehenden Tarif bestmöglichen, sprich: gleichwertigen oder besseren und nachhaltig günstigsten Alternativtarif innerhalb des eigenen Versicherers zu wechseln. Diesen Tarif festzulegen ist keine einfache Aufgabe und ist nur mit fundiertem aktuariellem Know-how zielführend zu bewerkstelligen.

Neben einer größtmöglichen Ersparnis in der aktuellen Situation des Mandanten, ist der von uns empfohlene Tarifwechsel auch immer zugleich nachhaltig: Jeder von uns empfohlene Tarifwechsel führt in einen Tarif, in dem der Versicherer wirksame Anreize für das Ansammeln gesünderer Kunden geschaffen hat, so dass sich ein günstigerer Beitrag ausprägen konnte und nach aktuarieller Voraussicht auch zukünftig noch verstärkt ausprägen wird.

Ohne aktuarielles Know-how, d.h. ohne fundierte Kenntnisse zu den Rechnungsgrundlagen der PKV Tarife (Rechnungszins, Ausscheideordnung, Leistungsprofil, etc.) und deren Wirkungsweisen ist eine zielführende Tarifauswahl nicht möglich und muss immer Zufallsprodukt oder Stückwerk bleiben.

Warum ist versicherungs­betrieb­liche Erfahrung für einen PKV Tarif­wechsel ent­scheidend?

Der PKV Tarif­wechsel nach § 204 VVG ist eine auf der Grundlage von vom Gesetzgeber erlassenen Schutzrechten des Privat­versicherten bestmögliche Vertrags­umstellung im Sinne des PKV Kunden. Diese Rechte müssen PKV Kunden zuweilen gegen die andere Partei, ihren Versicherer und dessen Interessenslage, behaupten.

Bei jedem Schritt während der Bearbeitung eines PKV Tarif­wechsels, angefangen bei der anfänglichen Tarif­auswahl, über die Beantragung der Mehrleistungen bis schließlich zur end­gültigen Policierung des neuen Tarifs kommt es regelmäßig durch Unwille oder Fahr­lässigkeit auf Seiten des Versicherers zu Versäumnissen und Fehlern, die in den meisten Fällen zu Lasten des PKV Kunden gehen. Nur durch umfassende ver­sicherungs­betriebliche Erfahrung lassen sich konsequent alle Rechte wahren und sicher­stellen sowie Fehler recht­zeitig erkennen und abwenden.

Was ist ein Aktuar DAV?

Ein Aktu­ar ist in der Versicherungs­wirtschaft die Berufs­bezeichnung für einen wissenschaftlich aus­ge­bildeten und spe­ziell geprüf­ten versicherungs­mathematischen Sach­ver­stän­digen. In der Kranken­versicherung entwickeln Aktuare mit Hilfe mathe­matischer Methoden unter Berück­sichtigung des rechtlichen und wirtschaft­lichen Umfeldes Lösungen zur Risiko­einschätzung und für die dauer­hafte Finanzier­barkeit der Verträge mit den PKV Kunden.

Bei diesen Auf­gaben spielt die Unab­hängigkeit und Objekti­vität des Aktuars eine beson­dere Rolle. Die Deutsche Aktuar­vereinigung e.V. (DAV) – die berufs­ständische Ver­einigung der Aktuare – hat deshalb Standes­regeln auf­gestellt. Be­sonders heraus­gehoben und seit 1994 gesetzlich im Versicherungs­aufsichtsgesetz (VAG) verankert ist die Funktion des Verant­wortlichen Aktuars in der Kranke­nversicherung. Dieser muss von jedem auf diesem Gebiet tätigen Unternehmen benannt werden. Er hat besondere Rechte und Pflichten, die der dauerhaften Finanzier­barkeit der Ver­träge, der Sicherheit des Unter­nehmens und damit letztlich dem Kunden­schutz dienen.

Unser aktuarieller Tarifwechsel-Service

Welche Erfahrung hat die Minerva KundenRechte zum Thema Tarif­wechsel nach § 204 VVG?

Das Service- und Be­ratungs­konzept der Minerva Kundenrechte basiert – anders als bei Wett­be­werbern, deren Er­fa­hrungs­hin­ter­grund ein ver­trieb­licher ist und die eine His­torie als Ma­kler haben – auf versicherungs­mathema­tischen und versicherungs­betrieblichen Er­fahrungen, die innerhalb von Versicherungs­unter­nehmen gewonnen worden sind. Die ver­antwort­lichen Personen innerhalb der Minerva Kundenrechte verfügen durch ihre fundierte Ausbildung und durch ihre langjährige Experten- und Führungs­tätig­keit für private Kranken­versicherungs­konzerne zusammen über 25 Jahre heraus­ragende Expertise und Insider-Wissen zur Privaten Kranken­versicherung und zum Tarif­wechsel nach § 204 VVG.

Unsere Man­danten sind meist ältere, lang­jährig ver­sicherte PKV-Kunden, deren hoch­wertige Ta­rife starke Beitragse­rhöhungen er­fahren und die sich wieder nach­haltig bezahl­bare Beiträge wün­schen. Gleich­zeit möchten sie ihren Versicherungs­schutz weitest­gehend er­halten und wenn möglich ver­bessern. Unab­hängig und kompetent be­treut Minerva KundenRechte pro Monat mehr als 200 Man­danten beim erfolg­reichen Tarif­wechsel nach § 204 VVG.

Wie lange dauert im Durchschnitt der Tarifwechsel nach § 204 VVG?

Der Prozess vom Zeitpunkt der Beauftragung durch den Mandanten bis zur Zustellung des ordnungsgemäß dokumentierten neuen Ver­sicherungs­scheins dauert im Durch­schnitt 8 bis 12 Wochen. Wichtig für den Mandanten: Entscheidet er sich ohne Verzögerung unsere Wechselempfehlung umzusetzen, wird der Umstellungs­zeitpunkt für den Versicherer verbindlich durch die Minerva KundenRechte festgelegt. Verzögert der Ver­sicherer die Umstellung, geht dies nicht mehr zu Lasten unseres Man­danten und der Vers­icherer muss die Vertrags­umstellung rück­wirkend voll­ziehen und zu viel erhaltene Beiträge zurück­er­stat­ten.

Wir erwirken den Tarifwechsel kompetent bestmöglich und ohne Zeitverlust. Durch unsere systematische Vorgehensweise muss die Vertrags­umstellung vom Versicherer rückwirkend voll­zogen wer­den. Un­sere Man­danten können das Beratungs­honorar in großen Teilen schon aus den rück­er­statteten Monats­beiträgen be­zahlen.

Wie hoch ist die mögliche Ersparnis beim Tarifwechsel durch die Minerva Kunden­Rechte?

Ab po­tenziell 480 € jähr­liche (40 € mona­tliche) Er­sparnis, emp­fehlen wir un­serem Man­dan­ten in den gleich­wertigen, aber nach­haltig gün­sti­geren Tarif zu wechseln. Bei ge­rin­gerer Er­sparnis steht der Auf­wand für einen pro­fes­sionellen Ser­vice nicht mehr im rich­tigen Ver­hält­nis.

Die voll­zogenen Um­stel­lungen reichen von jähr­lichen Er­sparnis­sen von 820 € bis 8.400 € – bei gleich­wertigen Leis­tungen bzw. er­wirkten Mehr­leistungen für den Mandanten. Im Durch­schnitt können wir für unsere Man­dan­ten eine jähr­liche Er­spar­nis von rund 2.800 € erwirken, sehr oft sogar mehr als 3.000 €.

Wie kann die Minerva KundenRechte beauftragt werden?

Auf dieser Webseite unter „Tarif­wechsel prü­fen“ können In­te­ressierte PKV Kunden ihre Kontakt­daten hinter­lassen. Sie be­kommen dann personen­bezogen un­sere Man­danten-Information zu­gesandt, die alle wesen­tlichen Informa­tio­nen zur Beauf­tragung ent­hält und die Grund­lage für unsere Beauf­tragung dar­stellt. Wir be­nötigen dann le­diglich die bei­liegende Voll­macht zur Informations­einholung beim Ver­sicherer unter­schrie­ben zurück und eine Kopie des aktuellen Ver­sicherungs­scheins (das ist in der Re­gel der Nac­htrag zum Ver­sicherungs­schein, der zur letz­ten Beitrags­anpassung zug­estellt wurde, meist 1-3 Seiten).

Wie läuft der Service- und Be­ra­tungs­pro­zess der Minerva KundenRechte ab?

Nach erfolgter Beauftragung (siehe vorherige Frage) werden alle weiteren notwendigen Informationen zum Vertrag beim Versicherer eingeholt. Gleichzeitig erarbeiten unsere Fachberater in einem Telefongespräch zusammen mit dem Mandanten die Rahmenbedingungen und die Zielsetzung des Mandanten zum Tarifwechsel. Nach abgeschlossener Analyse wird ein rechtsverbindliches Gutachten zu unserer Wechsel­emp­fehlung er­stellt und mit dem Mandanten alle Fragen dazu telefonisch geklärt.

Daran schließt sich die eigentliche Vertragsumstellung an. Den gesamten Schriftwechsel bis zum Vorliegen des neuen Versicherungsscheins übernimmt die Minerva KundenRechte stell­ver­tretend für den Man­danten. Falls Mehr­leistungen vor­liegen, für die der Ver­sicherer eine Bean­tragung fordert, ist die Mitwirkung des Mandanten an zwei weiteren Stellen erforderlich. Einmal beim Beantworten einiger vom Versicherer gestellter Standardfragen zum aktuellen Gesundheitszustand. Dazu wird der Mandant am Telefon diskret und kompetent durch die Fragen geführt und beraten. Und zum anderen beim Schließen der Vereinbarung zum Einschluss der Mehrleistung.

Wie kann die Minerva KundenRechte Ihren kompe­tenten Service so günstig anbieten?

Durch unsere fundierte Expertise kennen wir alle Schutzrechte der PKV Kunden und wissen aus Erfahrung punktgenau, wie wir diese beim Versicherer für unsere Mandanten ohne unnötigen zusätzlichen Aufwand einfordern können. Damit sind wir in der Lage, eine einzigartige Qualität zu einem unschlagbaren Preis für unsere Mandanten an zu bieten.

Unsere Philosophie ist es, einen kom­pro­misslos ziel­führenden Service für unsere Man­danten bereit zu stellen und durch kon­tinuierliche Ver­besserung unserer Pro­zesse zum Ver­sicherer hin die Kosten für unsere Man­danten so klein wie möglich zu halten – damit der Tarifwechsel-Service für mög­lichst vielen Man­danten attraktiv sein kann.

Das sagen unsere Mandanten:

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